Reiche Frauen München: Der Insider-Guide

München ist anders. Nicht nur wegen dem Bier, den Brezn und den Lederhosen. Sondern weil hier die höchste Dichte an reichen, erfolgreichen Frauen in ganz Deutschland lebt. BMW, Allianz, Munich Re - die DAX-Konzerne locken nicht nur Manager, sondern auch deren Ex-Frauen, deren Töchter, und deren selbstgemachte Unternehmerinnen.

Ich habe 3 Jahre in München gelebt. Ich habe in Schwabing gewohnt, in Bogenhausen gefeiert, und ich habe gelernt: München hat seine eigenen Regeln. Wer hier mit Berliner oder Hamburger Attitüde kommt, fliegt raus. Die Münchner Elite ist traditionell, konservativ, und verdammt wählerisch.

"In München musst du bayerisch denken, selbst wenn du aus dem Ruhrgebiet kommst."

Meine erste Lektion: Der Englische Garten ist nicht nur zum Joggen da

Ich war neu in der Stadt. 27 Jahre alt, Software-Entwickler, dachte ich müsste in die Clubs am Stachus gehen, um Frauen zu treffen. Falsch. Die reichen Frauen Münchens treffen sich am Eisbach.

Der Eisbach-Tag: Ein Samstag im Juli. Ich saß am Eisbach, trank ein Augustiner, und beobachtete die Surfer. Neben mir eine Frau, Mitte 40, strahlend schön, trug einen 5000€ Kaftan von Etro.

Sie sprach mich an: "Du guckst so blöd. Erster Mal am Eisbach?"

Ich lachte. "Ja. Dachte, hier gibts nur Jogger."

"Nee, mei. Hier gibt's die, die's können, und die, die's nicht können. Die Surfer können's. Der Rest macht nur Yoga für Instagram." Sie sprach mit diesem bayerischen Akzent, der gleichzeitig charmant und herablassend war.

Ihre Name war Helga. 46, geschieden von einem BMW-Vorstand, hatte 50% seiner Aktienoptionen bekommen. Sie lebte in einem Penthouse am Maximilianplatz, besaß drei Pferde in Riem, und war am Eisbach, weil sie "die Normalität vermisste".

Wir tranken drei Bier. Sie erzählte mir von ihrer Scheidung, von ihren Kindern in elitären Internaten, von ihrem Leben zwischen Opernball und Tennisclub. Ich erzählte ihr von meinem Job, meinen Träumen, meinem Charme.

Am Ende lud sie mich zum Abendessen ins Tantris ein. Das beste Restaurant Münchens. Ich hatte keine passende Kleidung. Sie sagte: "Scheiß drauf. Ich zahl. Kommst du oder nicht?"

Ich kam.

Die bayerische Mentalität verstehen

Hier ist was du über reiche Münchnerinnen wissen musst:

Der bayerische Charme-Code:

Die 7 heiligen Locations für reiche Frauen in München

Location #1: Der Eisbach (nicht nur zum Surfen)

Warum hier:

Reiche Münchnerinnen kommen hier, um "normal" zu sein. Sie setzen sich auf eine Decke, tragen 500€ Sonnenbrillen, und tun so, als wären sie hipp. Aber sie sind hier, weil sie die Eitelkeit der Maximilianstraße satt haben.

Der beste Ansatz:

Insider-Tipp: Der Steg beim Chinesischen Turm ist der Treffpunkt der "alten Geld"-Damen. Aber sei vorsichtig: Sie riechen Angeber meilenweit.

Meine Eisbach-Geschichte: Drei Wochen nach Helga traf ich Katharina. Sie war 44, Ärztin, lebte in Bogenhausen, und war am Eisbach, weil sie ihren Therapeuten nicht leiden konnte ("Der redet nur über meine Mutter, ich will Surfen sehen").

Wir unterhielten uns über Thomas Mann (sie hatte ihn studiert), über die Grünen (sie hasste sie), und über das perfekte Weißwurstfrühstück (sie kannte den einzigen Metzger, der noch traditionell macht).

Das Date: Sie lud mich zu einem ihrer berühmten Dachterrassen-Grillabende ein. 20 Leute, alle erfolgreich, alle bayerisch, alle neugierig auf den "jungen Mann aus dem Norden". Ich musste Lederhosen tragen (sie stellte mir eine ihrer Ex-Männer zur Verfügung).

Location #2: Der Tennisclub am Englischen Garten

Warum hier:

Münchens reiche Frauen spielen Tennis. Nicht Golf (das ist für Frankfurter), nicht Segeln (das ist für Hamburger). Tennis. Und sie spielen im TCE (Tennisclub Englischer Garten).

Wie du rein kommst:

Insider-Tipp: Die Damen-40-Kategorie am Donnerstagvormittag ist legendär. Geschiedene Ärztinnen, Unternehmerinnen, Anwältinnen - alle top-gestylt, alle gut gelaunt, alle auf der Suche nach einem jüngeren Spielpartner (im wahrsten Sinne des Wortes).

Location #3: Die Pinakotheken (Kunst als Vorwand)

Warum hier:

Münchens Kulturszene ist die exklusivste Deutschlands. Nicht wegen der Kunst selbst, sondern wegen des Publikums. Die Pinakothek der Moderne ist DER Treffpunkt der Intelligenzija mit Geld.

Die Strategie:

Insider-Tipp: Das Café im Museum ist der eigentliche Hotspot. Die Kunst ist nur der Vorwand. Bestell einen Cappuccino, setz dich an die Bar, und warte. Sie kommen von allein.

Location #4: Der Viktualienmarkt (morgens, vor den Touristen)

Warum hier:

Die reichen Hausfrauen Münchens kaufen nicht im Supermarkt. Sie kaufen am Viktualienmarkt. Aber nicht am Samstag um 11 Uhr (da sind nur Touristen). Sondern dienstags und donnerstags um 8 Uhr morgens.

Die Strategie:

Insider-Tipp: Der Fischstand am Ostrand ist legendär. Die Besitzerin, Frau Müller, kennt alle Stammkunden. Wenn sie dich mag, stellt sie dich vor.

Location #5: Der Münchner Opernball (die gesellschaftliche Saison)

Warum hier:

Der Opernball ist DIE Veranstaltung des Jahres. 5000€ pro Ticket, aber das ist nicht das Problem - das Problem ist, überhaupt an Tickets zu kommen. Hier trifft sich die Crème de la Crème Münchens.

Wie du rein kommst:

Insider-Tipp: Der Raucherbereich ist der beste Ort, um ins Gespräch zu kommen. Alle reichen Frauen rauchen (oder tun so), und dort ist die Atmosphäre lockerer.

Location #6: Das Oktoberfest (aber richtig)

Warum hier:

Klingt paradox, aber das Oktoberfest ist ein Hotspot für reiche Frauen. Nicht im Schottenhammel, nicht im Hofbräu. Sondern in den exklusiven Wirtschaften: Käfer, Marstall, Schützen.

Die Strategie:

Insider-Tipp: Der Montagvormittag ist der beste Zeitpunkt. Die richtigen Leute sind da, die Stimmung ist gut, aber nicht wild. Die Damen tragen noch Make-up, bevor es schmilzt.

Mein Oktoberfest-Erlebnis: Ich war in der Käfer-Wirtschaft. Tisch neben mir: Eine Gruppe von 6 Frauen, alle Mitte 40, alle strahlend, alle betrunken. Eine, Maria, fing an, mit mir zu flirten.

Sie war Witwe eines Industriellen, erbeited 50 Millionen, und war zum ersten Mal seit dem Tod ihres Mannes auf dem Oktoberfest. Sie weinte. Ich hörte zu. Wir tranken zusammen.

Um 2 Uhr nachts saß ich in ihrer Villa in Grünwald. Sie zeigte mir Fotos von ihrem Mann. Sie erzählte mir, wie einsam sie war. Wir schliefen nicht zusammen - aber wir hatten eine Verbindung, die tiefer war als Sex.

Wir sind heute noch Freunde.

Location #7: Der Golfclub München Eichenried

Warum hier:

Der exklusivste Golfclub Deutschlands. 500 Mitglieder, Warteliste von 10 Jahren, Eintritt nur durch Empfehlung zweier Mitglieder. Aber wenn du drin bist, bist du im Epizentrum der Münchner Elite.

Wie du rein kommst:

Insider-Tipp: Die Damen spielen meistens mittwochs und freitags vormittags. Bring deinen A-Game (und deine beste Kleidung).

Die Münchner Sprechstunde: Wie du sprichst

Themen, die funktionieren:

Themen, die NICHT funktionieren:

Meine Top 3 Dates in München

Date #1: Das Weißwurstfrühstück am Viktualienmarkt

Mit Helga. Samstag, 9 Uhr morgens. Wir aßen Weißwurst, tranken Weißbier, und sie erzählte mir von ihrem Ex-Mann. Es war intim, echt, bayerisch. Sie trug kein Make-up. Ich sah sie zum ersten Mal als Mensch, nicht als reiche Frau.

Date #2: Die private Museumsführung

Mit Katharina. Sie kannte den Direktor der Alten Pinakothek. Wir hatten das Museum für uns allein. Umgeben von Rubens und Rembrandt küssten wir uns. Es war romantisch, kulturell, unvergesslich.

Date #3: Das spontane Picknick am Eisbach

Mit einer Frau, die ich nie wieder sah (und deren Namen ich vergessen habe). Wir kauften Käse und Wein am Viktualienmarkt, setzten uns ans Wasser, und redeten bis es dunkel wurde. Kein Sex, kein Drama. Nur eine schöne Erinnerung.

Dein 30-Tage München-Plan

Woche 1: Beobachten

Woche 2: Teilnehmen

Woche 3: Netzwerken

Woche 4: Action

Der bayerische Fehler, den du nicht machen darfst:

Komm nicht als Berliner Hipster. Nicht als Hamburger Yuppie. Nicht als Frankfurter Banker. Komm als du selbst, aber respektiere die bayerische Kultur. Die Münchner riechen Unaufrichtigkeit meilenweit.

Der einzige Weg: Authentisch sein, aber bayerisch denken. Trink Bier, sei direkt, respektiere Traditionen. Dann öffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.

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