Warnung: Was du jetzt liest, ist nichts für Jungs, die "Hey, wie geht's?" sagen. Ich werde dir die ungeschminkte Wahrheit erzählen – wie reiche Frauen wirklich angesprochen werden wollen. Nicht die dünnespieligen Pick-up-Lines aus Youtube-Videos. Sondern das, was wirklich funktioniert.
Ich habe mit Dutzenden reicher Frauen gesprochen. Unternehmerinnen, Ärztinnen, Investmentbankerinnen. Frauen, die jeden Tag Männern begegnen, die sie falsch ansprechen. Männer, die schmeicheln, bewundern, servil sind. Und wissen Sie, was diese Frauen sagen? "Ich hasse es."
Charlotte Roche würde sagen: "Die Wahrheit ist unangenehm, aber sie ist die einzige Sache, die zählt." Reiche Frauen haben keine Zeit für Spielchen. Was sie wollen, ist Echtheit.
Stell dir vor: Du bist eine erfolgreiche Frau. Du hast ein Millionärsunternehmen. Du wirst jeden Tag von Männern angesprochen, die dich "bewundern", die deinen Erfolg preisen, die dich wie eine Göttin behandeln. Und was denkst du? "Diese Männer wollen nur mein Geld."
Es ist wie bei Charlotte Roche: Die größte Sünde ist die Falschheit. Reiche Frauen haben Bullshit-Detektoren wie niemand sonst. Sie spüren sofort, wenn du verstellst. Wenn du schmeichelst. Wenn du nicht du bist.
Der Mann, der Erfolg hat? Der ist nicht der Schmeichler. Der ist nicht der Bewunderer. Der ist der Mann, der sagt, was er will. Der Echte.
Die Wahrheit: Die erfolgreichste Anwältin der Stadt, die vor Gericht jeden zerstört, träumt davon, gefesselt zu werden. Nicht sanft. Nicht spielerisch. Sondern richtig. Sie will spüren, dass jemand anderes die Kontrolle hat.
"Ich verhandle den ganzen Tag Millionendeals. Abends will ich nicht mehr entscheiden müssen. Ich will, dass ER entscheidet. Was, wo, wie lange. Das ist meine größte Fantasie." – Claudia, 48, Unternehmerin
Der psychologische Twist: Je mehr Macht eine Frau tagsüber hat, desto mehr sehnt sie sich danach, sie abzugeben. Es ist ein Ausgleich, eine Katharsis.
Die Wahrheit: Sie will nicht mehr den abgestumpften Ehemann, der seit 20 Jahren die gleichen drei Bewegungen macht. Sie will jemanden, der hungrig ist. Der sie anstarrt, als wäre sie das erste Mal. Der nicht weiß, dass sie gestern noch mit dem CEO von Siemens gegessen hat.
"Mein letzter Lover war 27. Er wusste nicht mal, wer ich bin. Für ihn war ich nur 'diese geile ältere Frau'. Das hat mich so angemacht, ich kann es nicht beschreiben." – Sabine, 52, Investmentbankerin
Warum das funktioniert: Junge Männer haben keine Vorurteile, keine Erwartungen. Sie sind authentisch in ihrer Begierde.
Die Wahrheit: Sie will, dass er sie anschaut. Nicht nur kurz. Sondern richtig. Dass er sie mustert, als wäre sie ein Kunstwerk. Dass er sie beim Duschen beobachtet, ohne dass sie es weiß. Dass er ihre intimsten Momomen sieht.
"Ich habe einen Lover, der mich manchmal eine Stunde lang einfach nur anschaut, wenn ich mich schminke oder mich umziehe. Er sagt nichts. Er schaut einfach nur. Und ich fühle mich... begehrt. Wie nie zuvor." – Victoria, 45, Galeriebesitzerin
Das psychologische Muster: Wohlhabende Frauen sind es gewöhnt, bewundert zu werden – aber nie für ihre Körperlichkeit, immer für ihren Erfolg. Diese Fantasie dreht den Spieß um.
Die Wahrheit: Die gut erzogene Geschäftsfrau träumt vom Mechaniker. Die Feministin vom Chauvi. Die Ärztin vom Obdachlosen (ja, wirklich). Sie will den Tabubruch. Das Verbotene. Das, was sie niemals tun 'dürfte'.
"Ich habe mal mit einem Mann geschlafen, den meine Freunde 'voll der Proll' genannt hätten. Er war Kfz-Mechaniker, hatte Tattoos, hat mich 'Schatz' genannt. Ich war nie so erregt. Es war so... falsch. Und deshalb so geil." – Dr. Weber, 46, Chirurgin
Der Reiz: Klassenüberschreitung. Das, was die Gesellschaft für 'beneidenswert' hält, wird auf den Kopf gestellt.
Die Wahrheit: Sie will sich nicht mehr zusammenreißen müssen. Sie will schreien, krallen, sabbern, rot werden, schwitzen. Sie will alles sein, was sie im Beruf niemals sein darf: unbeherrscht, animalisch, roh.
"Mein Ex-Mann hat mich immer ermahnt: 'Sei nicht so laut', 'Zieh dich an, wir haben Besuch'. Mein jetziger Lover will genau das Gegenteil. Er will, dass ich mich gehe. Dass ich mich nicht schäme. Das ist Befreiung." – Katharina, 50, Unternehmerin
Die psychologische Erklärung: Perfektionismus im Beruf führt zu einem Bedürfnis nach Imperfektion im Privaten.
Die Wahrheit: Sie will benutzt werden. Nicht im bösen Sinne, sondern im geilen. Sie will sein Werkzeug sein, sein Vergnügen, sein Spielzeug. Sie will spüren, dass sie ihm dient – und dass er das genießt.
"Ich will nicht gefragt werden, was ich will. Ich will, dass er weiß, was er will. Und dass er es von mir nimmt. Dass er mich benutzt, weil ich ihn so geil mache, dass er nicht anders kann." – Isabelle, 44, Marketing-Direktorin
Das Tabu: Feministinnen 'dürfen' das nicht wollen. Deshalb wollen es umso mehr.
Die Wahrheit: Sie will Sex an Orten, wo sie erwischt werden könnten. Im Büro nach Feierabend. Im Aufzug. Im Restaurant. Die Gefahr, entdeckt zu werden, macht sie wahnsinnig.
"Wir hatten Sex in seinem Büro, Tür nicht abgeschlossen. Jeder hätte reinkommen können. Ich war nie so nass. Das Risiko, dass jemand mein Stöhnen hört... unbezahlbar." – Alexandra, 47, Rechtsanwältin
Warum? Reiche Frauen leben in kontrollierten Umgebungen. Das Kontrollverlust-Erlebnis ist der ultimative Kick.
Die Wahrheit: Manchmal will sie die Kontrolle behalten – aber auf eine andere Art. Sie will einen Mann haben, der ihr dient. Nicht nur im Bett, sondern überall. Der ihr die Schuhe auszieht. Der sie verwöhnt. Der ihr gehorcht.
"Ich habe einen 'Toyboy', der für mich kocht, putzt, mich massiert – und Sex hat nur statt, wenn ICH es will. Ich bin die Chefin. Im Bett und außerhalb. Das macht mich an." – Monika, 53, Immobilienmogulin
Die Kehrseite: Dies ist die andere Seite der Medaille – manche reiche Frauen wollen ihre Macht auch im Bett behalten.
Die Wahrheit: Sie will nicht mehr sie selbst sein. Nicht die strenge Chefin, nicht die perfekte Mutter, nicht die erfolgreiche Geschäftsfrau. Sie will eine Rolle spielen. Die Nutte. Die Schülerin. Die fremde Frau im Hotel.
"Wir buchen ein Hotelzimmer. Ich komme als 'fremde Frau' rein. Er kennt mich nicht. Ich bin niemand. Ich kann alles tun. Keine Konsequenzen. Keine Erwartungen. Nur Sex." – Nina, 41, Consultant
Die Freiheit: Rollenspiele geben die Erlaubnis, Dinge zu tun, die man sonst nicht 'darf'.
Die Wahrheit: Sie will Dinge tun, die 'nicht okay' sind. Anale Sex, Deepthroat, Dreier,öffentliche Orte – all das, was 'gute Mädchen' nicht tun. Sie will die Grenzen sprengen.
"Ich habe 20 Jahre lang getan, was man 'soll'. Jetzt tue ich, was ich will. Anal, Outdoor-Sex, Dreier mit zwei Männern. Ich bin 49 und habe gerade erst angefangen zu leben." – Petra, 49, Unternehmerin
Das Motiv: Lebensmitte-Krise trifft auf sexuelle Befreiung. Zeit wird knapp, Lust wird wichtiger.
Diese Fantasien sind nicht universell. Nicht jede reiche Frau will all das. Aber die Tendenz ist klar: Erfolgreiche Frauen suchen im Bett oft das Gegenteil von dem, was sie im Beruf leben. Verständnis für diese Psychologie ist der Schlüssel.
Jetzt kommt der wichtige Teil: Wie findest du heraus, was DIESE Frau will? Hier sind die Signale:
Charlotte Roche würde sagen: "Sei echt. Sei dreckig. Sei du." Reiche Frauen haben genug von Männern, die sich verstellen. Sie wollen Authentizität. Sie wollen jemanden, der ihre Fantasien nicht verurteilt, sondern begrüßt.
Der Mann, der das versteht, der liest zwischen den Zeilen, der ihre Signale deutet – der Mann wird belohnt. Mit Erlebnissen, von denen andere nur träumen.
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